Musik aus Brasilien und Kabarett waren die Höhepunkte beim Hof- und Gassenfest im Hof Nentwig

Samstagnachmittag, die Modern Music School eröffnet das Programm

Am Sonntag führt Herr Mayer durch die Fallstricke der englischen Sprache.

Ein Thekenteam, bei dem jede(r) gerne Gast ist

 

Mit einem großen Musikprogramm und einem Kabarettisten trugen die Erlenseer Grünen, zusammen mit dem Freundeskreis Biggleswade, zum Gelingen des 5. Erlenseer Hof- und Gassenfest am 9. und 10.7. bei.

Im Hof Nentwig gab es, bei Verköstigung von u.a. Reiner Bousonvilles Äppelwein, dazu Biosteaks und leckere Salate, ein umfangreiches Programm.

Es begann mit 5 jungen Sängerinnen und Sängern der Modern Music School Erlensee, die, nur begleitet von Gitarre oder Keyboard, sehr schöne Popsongs vortrugen. Das hohe Niveau der Stimmen und die Begeisterung sprang auf das Publikum über, das sich Zugaben erklatschte.

Weiter ging es mit der Freigerichter Newcomerband Juno, die ausschließlich eigene Songs vortrugen und ebenfalls mit einem starken Sänger überzeugen konnten. Auch sie durften nicht ohne Zugabe gehen.

Inzwischen war der Hof brechend voll und man stand bis auf die Straße, um die 3. Gruppe zu erleben, das deutsch-brasilianische Duo Banda Cajuina. Besonders Sängerin und Gitarristin Tina Freitas begeisterte mit Bossa-Novas und anderen brasilianischen Songs und Rhythmen, die bis spät in die warme Sommernacht für südamerikanische Atmosphäre im Hof sorgte.

Am Sonntag im Hof Nentwig waren der Freundeskreis Biggleswade die Gastgeber und hatten den Langenselbolder Kabarettisten Herr Mayer eingeladen. Dazu gab es englische Spezialitäten, wie leckere Pimm’s, frische Sandwiches und Cones. Herr Mayer hat sich vorgenommen, die englische Sprache und andere Besonderheiten von den britischen Inseln satirisch zu beleuchten. Sehr zum Vergnügen der wieder zahlreichen Zuhörer stellte er den längsten Ortsnamen der Welt, mit Hilfe von Assistenz aus dem Publikum, optisch und phonetisch nach. Bis Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch, der Namen eines Ortes in Wales, korrekt ausgesprochen war, musste manche Zunge geölt und manche Lachträne abgewischt werden.

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